Was die Dünen auf Eiderstedt ausmacht - Strand von St. Peter Ording
Düne Eiderstedt Strand Ording

Düne

Düne Eiderstedt Strand Ording
Düne am Hauptstrand von St. Peter-Ording

 

 

Eine Düne ist eigentlich nur ein Sandhaufen. Der vom Strand gewehte Sand lagert sich in Richtung Festland ab und türmt sich als welliger Haufen Sand zu einerr Düne auf. Warum die Dünen ihre wellige Form haben, lässt sich ganz einfach mit den Helmholtzschen Wirbelsätzen erklären. Aber mal ehrlich: Wer will das nachrechnen, wenn die Dünenlandschaft so spektakulär wie am Ordinger Strand aussieht? Der spärliche Bewuchs auf einer Düne ist wichtig für deren Erhalt und besteht häufig aus Strandhafer. Der Strandhafer ist sehr resistent gegen Übersandung, mag es aber garnicht gerne, wenn auf ihn getreten wird. Da auch die anderen Pflanzen auf einer Düne sehr empfindlich sind, solltet ihr nicht durch die Dünen laufen oder euch in einem geschützten Dünental sonnen. Ein im Sommer getretener Trampelpfad durch den Strandhafer kann sich bei einem Herbststurm schnell zu einer metertiefen Schlucht in der Düner entwickeln. Und irgendwann ist dann die gesamte Düne weggeweht.

Die Dünen sind auch Brutgebiet für diverse Vogelarten und ein natürlicher Schutz gegen Sturmfluten.

Düne Eiderstedt St Peter Ording
Vorland mit Dünengürtel vor der Strandkorbhalle

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